Im Fall des getöteten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hatte es offenbar am Samstag einen SEK-Einsatz gegeben. Zwei Nordsee-Fähren waren gestoppt worden, ein davon wurde dann von 30 SEK-Einsatzkräften gestürmt worden und es kam, laut Medienberichten, zu drei Verhaftungen. Darunter auch der Mann, den die Polizei bis Sonntagmorgen in Gewahrsam hatte. Auch das Haus des Mannes, welches in unmittelbarer Nähe zum Anwesen der Familie Lübcke liegt, wurde durchsucht. Andere Medien berichteten von drei Festnahmen. Soko und Staatsanwaltschaft äußerten sich am Montag nicht zu diesen Berichten. Der Mann war am Sonntag aus dem Gewahrsam entlassen worden. +++
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