Berlin. SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi hat davor gewarnt, angesichts eines leichten Wachstumsrückgangs in Deutschland „gleich in Panik auszubrechen“: In einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ kritisierte Fahimi die Forderung der Arbeitgeber nach Lohnzurückhaltung. Dafür gebe es im Augenblick wenige Gründe. Selbst die Europäische Zentralbank habe gerade dafür plädiert, dass die Beschäftigten einen ordentlichen Schluck aus der Pulle erhalten sollten, sagte Fahimi. Grundsätzlich sollte aber die Lohnfindung den Tarifparteien überlassen werden. Das habe „immer bestens funktioniert“. Angesichts der vielen internationalen Krisen sei klar, dass starkes Wachstum nicht selbstverständlich sei, betonte die SPD-Politikerin weiter. Die Einschätzung, wonach sich die Lage verdüstert habe, halte sie allerdings für übertrieben. +++ fuldainfo
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