Berlin. SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi glaubt, dass die Bereitschaft zur Solidarität in Europa trotz des Schuldenstreits mit Griechenland unverändert hoch ist. „Schließlich helfen wir uns damit auch selbst“, sagte Fahimi im Interview mit der „Berliner Zeitung“. „Die jetzige Regierung in Griechenland strapaziert diese Solidarität im Augenblick allerdings ziemlich, muss ich zugeben. Ich wünschte mir eine angemessenere Gesprächskultur von Athen.“
Zu den griechischen Reparationsforderung sagte die SPD-Generalsekretärin, sie halte es für unklug, jetzt die Frage einer Entschädigung mit der Schuldenproblematik zu vermischen. „Die Griechen haben in der Vergangenheit schwere Fehler gemacht. Etwaige Entschädigungszahlungen würden an der Steuerungerechtigkeit, der Korruption und Vetternwirtschaft nichts ändern.“ Völkerrechtlich scheine das Thema zudem „sowieso erledigt“. +++ fuldainfo
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