Berlin. SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi hat führende AfD-Politiker für deren Forderung scharf kritisiert, die deutsche Grenze notfalls auch mit Waffengewalt gegen Flüchtlinge zu schützen. Nach dem AfD-Europaabgeordneten Marcus Pretzell hatte sich gestern auch Parteivize Alexander Gauland entsprechend geäußert. "Gauland und Co sind Steigbügelhalter für gewaltbereite Rechtsextreme", sagte Fahimi der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Die "abstoßenden Phantasien dieser Demokratiefeinde" seien entlarvend, so die SPD-Politikerin. "Vor Krieg und Hunger flüchtenden Menschen mit Waffengewalt begegnen zu wollen, verrät unsere Werte und die Idee von Deutschland, die wir seit über 60 Jahren leben." Die extreme Zunahme von Hass in Onlinemedien und tatsächlichen Anschlägen auf Flüchtlinge würden im direkten Zusammenhang mit solchen Aussagen stehen, sagte Fahimi der "Rheinischen Post". +++ fuldainfo
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