Viele Chinesen werden laut eines Experten in Folge der Abriegelung Wuhans wegen des Coronavirus ihre Existenz verlieren. Gerade bei Dienstleistungen könnten durch den Einbruch des Tourismus vor Ort "sehr unschöne Entwicklungen" auftreten, sagte Markus Taube, Professor für Ostasien-Wirtschaft an der Uni Duisburg-Essen, am Dienstag dem Deutschlandfunk. Dies habe mit der dünnen Finanzdecke von kleinen Unternehmen zu tun. "Die Familie wird erneut die Hauptlast tragen müssen für die Menschen, die hier betroffen sind." Laut Taube werde die Lage in Wuhan aber keine langfristige Wirkung auf China haben. "Wir werden eine Delle sehen in der Wachstumsrate. Die wird auch markant sein. Aber wir rutschen nicht in ein Negativwachstum hinein." Er rechne in der zweiten Jahreshälfte stattdessen mit beschleunigtem Wachstum. +++
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