Der EU-Sondergipfel geht in die Verlängerung. Das teilte Barend Leyts, Sprecher von EU-Ratspräsident Charles Michel, am späten Samstagabend mit. Eigentlich sollte der Gipfel nur zwei Tage andauern, aber seit Freitag war es nicht gelungen, eine Einigung im Streit um ein viele hundert Milliarden Euro schweres Konjunkturpaket und weitere Finanzplanung bis ins Jahr 2027 zu finden. Insbesondere die sogenannten "Sparsamen Vier", die Niederlande, Österreich, Dänemark und Schweden wollen verhindern, dass die etwa 750 Milliarden Euro für das Programm zur Abfederung der Corona-Folgen zu einem Großteil in Form von Zuschüssen fließen sollen, die nicht zurückgezahlt werden müssen. +++
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