London. Die Behörden haben bisher keine Hinweise darauf, dass der Mann der in der vergangenen Woche am Parlamentsgebäude in der britischen Hauptstadt London mehrere Menschen getötet und verletzt hatte, eine Verbindung zur Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) oder zum islamistischen Netzwerk Al-Qaida hatte. Auch für die Vermutung, dass sich der Attentäter während eines Gefängnisaufenthaltes im Jahr 2003 radikalisiert habe, gebe es bisher keine Beweise, teilte die zuständige Polizeibehörde am Montag mit. Der 52-Jährige habe sich jedoch „eindeutig“ für den Dschihad interessiert. Der Mann hatte am vergangenen Mittwoch auf der Westminster Bridge mit einem Auto mehrere Fußgänger überfahren und anschließend vor dem Parlament einen 48-jährigen Polizisten mit einer Stichwaffe getötet. Daraufhin wurde er von Sicherheitskräften erschossen. Der IS hatte den Anschlag für sich reklamiert. +++
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