Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) richtet ab 1. Juli eine zentrale Anlaufstelle für Opfer von sexuellem Missbrauch ein. Das Angebot sei, als Ergänzung zu den bereits in den Landeskirchen bestehenden Ansprechstellen zu verstehen, sagte Kirsten Fehrs, Ratsmitglied Evangelische Kirche in Deutschland, auf einem Expertentag zum Thema Missbrauch am Dienstag in Hannover. Ziel der zentralen Anlaufstelle sei es, dass die Betroffenen sich melden, so Fehrs. Die Maßnahme wurde bereits im vergangenen November beschlossen und soll nur einen ersten Schritt im Rahmen eines Elf-Punkte-Plans darstellen. Damit reagierte die EKD auf einen Missbrauchsskandal, damals sprach die EKD selbst von etwa 480 bekannten Fällen seit 1950. +++
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