Rüsselsheim. Das Opel-Management und der Betriebsrat haben sich auf ein Sanierungskonzept für die deutschen Standorte des Autobauers geeinigt. Laut eines gemeinsamen Eckpunktepapiers, welches am Dienstag veröffentlicht wurde, können 3.700 Stellen gestrichen werden. Der Abbau solle auf freiwilliger Basis erfolgen, teilte der Gesamtbetriebsrat mit. Bis Juli 2023 sei für alle übrigen Beschäftigten ein Kündigungsschutz vereinbart worden. Opel war im vergangenen Jahr von dem französischen PSA-Konzern übernommen worden. Dabei hatte PSA zugesagt, keine deutschen Werke zu schließen und auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten. +++
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