Eigengewächs Weisbäcker kehrt zur SG Barockstadt zurück

Die SG Barockstadt hat einen weiteren Neuzugang für die kommende Saison verpflichtet. Torhüter Maximilian Weisbäcker kehrt in seine Heimat zurück und unterschreibt beim Regionalligisten einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027. Der 25-Jährige wechselt vom Drittliga-Absteiger 1. FC Schweinfurt nach Osthessen.

Der in Fulda geborene Schlussmann ist im Verein kein Unbekannter. Seine fußballerische Laufbahn begann Weisbäcker beim damaligen TSV Lehnerz, bevor er zur Saison 2016/17 in das Nachwuchsleistungszentrum von Eintracht Frankfurt wechselte.

Nach einer Spielzeit bei der Eintracht kehrte der zwei Meter große Torhüter nach Fulda zurück. Zunächst stand er für den damaligen Jugendförderverein zwischen den Pfosten, ehe er in der U23 des Vereins in der Verbandsliga Nord Erfahrungen im Seniorenbereich sammelte. Bereits in dieser Zeit gehörte Weisbäcker regelmäßig zum Trainingsbetrieb der ersten Mannschaft.

Im Jahr 2022 wechselte Weisbäcker in die Regionalliga Bayern. Dort spielte er zunächst für den TSV Aubstadt und anschließend für den FV Illertissen. Im Sommer 2025 schloss er sich dem damaligen Drittligisten 1. FC Schweinfurt an. In der vergangenen Saison kam er dort auf neun Einsätze.

Sportdirektor Patrick Schaaf sieht in der Rückkehr des Torhüters einen wichtigen Schritt für den Verein. „Mit Maxi haben wir ein vertrautes Gesicht zurück nach Fulda geholt. Er kennt die Leute, er kennt den Verein und er hat sich in den letzten Jahren hervorragend entwickelt. Nun gehen wir gemeinsam mit ihm als unserer Nummer 1 den nächsten Schritt seiner Karriere“, sagte Schaaf.

Auch Weisbäcker blickt der neuen Aufgabe mit Vorfreude entgegen. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und darauf, meinen Teil dazu beizutragen, die gemeinsamen Ziele des Vereins zu erreichen. Für mich ist dieser Schritt kein Rückschritt, sondern eine bewusste Entscheidung für ein Umfeld, in dem ich Verantwortung übernehmen, meine Erfahrung einbringen und mich sportlich wie persönlich weiterentwickeln kann. Jetzt gilt es, gemeinsam hart zu arbeiten und erfolgreich zu sein“, erklärte der Torhüter. +++


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