Lissabon. Bei einem schweren Waldbrand in Portugal sind mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen. Die meisten Opfer seien von den Flammen in ihren Fahrzeugen überrascht worden, teilte ein Regierungssprecher mit. Ganze Dörfer seien „von den Flammen völlig eingekesselt“, sagte ein Bürgermeister in der betroffenen Region Pedrógão Grande, zweihundert Kilometer nördlich der Hauptstadt Lissabon. Das Feuer war am Samstagnachmittag aus noch unbekannten Gründen ausgebrochen und hatte seitdem auch zu Ausfällen in der Stromversorgung geführt. 21 Menschen, darunter sechs Feuerwehrleute, wurden verletzt. Auch in anderen Regionen des Landes kam es zu Waldbränden, die durch hohe Temperaturen angeheizt werden. +++
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