In den Poststellen mehrerer sächsischer Ministerien sind am Montag gleichartige Postsendungen geöffnet worden, aus denen eine pulvrige Substanz rieselte. Alle Sendungen enthielten verbale Drohungen mit einer bevorstehenden Gesundheitsschädigung für Personen, welche mit der Sendung in Kontakt kamen, teilte das Landeskriminalamt Sachsen mit. Eine konkrete Gefahr könne aber bereits ausgeschlossen werden, auch wenn das Ergebnis einer Analyse noch ausstehe, hieß es. Das Polizeiliche Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen. +++
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