Dobrindt: „Wer beliebt sein will, soll Schlagersänger werden“

Alexander Dobrindt (CSU) - bmwi

Berlin. Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) sieht geringe Beliebtheitswerte als Teil des politischen Geschäfts: „Wer beliebt sein will, soll Schlagersänger werden“, sagte Dobrindt der „Rheinischen Post“. Der Job eines Politikers tauge nur selten dazu. Wenn es mal wieder ganz hart komme, gehe er in den Supermarkt in seiner Heimatgemeinde Peißenberg. „Die Leute dort kennen mich seit 46 Jahren. Die rufen dann, `Alexander, was ist denn da wieder los`, und dann lächeln sie. Dann weiß ich, dass alles ok ist“, sagte Dobrindt. +++ fuldainfo


Popup-Fenster

1 Kommentar

  1. Genau! Dobrindt, das ist Deine letzte Chance!
    Mach’s wie ich!
    Achtung Satire!

    Dobrindt sucht wegen erwiesener Erfolglosigkeit ein neues Politikfeld und lernt schon mal das Bayern-lastige Politik-ABC:
    Die Murks-Maut wird es nicht geben. Denn die EU wird es verhindern.
    Populismus dominiert Sachpolitik?
    CSU-Maut dominiert Vernunft?
    Auftragsgutachten dominieren Realität?
    Bayern dominiert Deutschland? Nein, Europa?
    Seehofer dominiert die Kanzlerin?
    Dobrindt dominiert das Kabinett?
    Abgase dominieren Umwelt?
    TTIP/CETA/TISA dominieren Nationalstaaten?
    Umsatz dominiert Produktqualität?
    Wachstum dominiert Lebensqualität?
    Wirtschaft dominiert Politik?
    Kapital dominiert Arbeit?
    Reichtum dominiert Armut?
    Männer dominieren Frauen?
    Staatswohl dominiert Bürgerfreiheit?
    Egoismus dominiert Solidarität?
    Mehrheit dominiert Minderheit?
    Chlorhuhn dominiert Biohuhn?
    Kardinäle dominieren Geburtenpolitik?
    Lokführer/Piloten dominieren Reisende?
    Geld (Finanzsektor) regiert die Welt?
    Die CSU hat immer Recht?

    Verkehrte Welt?

    Sigismund Ruestig hat es aufgedeckt:

    http://youtu.be/QqoSPmtOYc8

    http://youtu.be/QGOx8I0COYg

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*