Bad Nenndorf. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) will auch in Zukunft von Opfern von Wasserunfällen keine Gebühren für ihre Einsatze verlangen. „Die Rettungsschwimmer arbeiten seit über 100 Jahren ehrenamtlich und das wird auch so bleiben“, erklärte DLRG-Präsident Hans-Hubert Hatje am Freitag. „Es gehört auch nicht zu den Satzungszwecken der DLRG, Sanktionen für regelwidriges Verhalten auszusprechen. Deshalb werden unsere Rettungsschwimmer weder den Betroffenen Rechnungen für Lebensrettungen schreiben noch mit Bußgeldbescheiden am Strand agieren.“ Zuvor hatte es Berichte darüber gegeben, dass der DLRG erwäge, leichtsinnige Schwimmer an den Kosten für ihre Rettung zu beteiligen. Dies sei auf eine verkürzte Darstellung eines Interviews zurückzuführen, teilte die DLRG mit. +++ fuldainfo
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