Berlin. Cyber-Attacken richten jedes Jahr in deutschen Unternehmen Schäden in Höhe von 50 Milliarden Euro an, jedes zweite Unternehmen wurde nach einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom bereits einmal angegriffen – und dennoch ist der deutsche Mittelstand nach einer neuen Untersuchung des Deutschen Industrie und Handelskammertages (DIHK) den Attacken fast schutzlos ausgesetzt. „Kleine und mittlere Unternehmen sind meist nicht `cyber-ready`“, heißt es in der Studie, über die das „Handelsblatt“ berichtet. „Sie können kaum adäquate Cybersicherheit herstellen. Die Anforderungen sind zu komplex, viele Technologien und Assessments sind zu teuer, Risiken sind schwer einzuschätzen.“ Sowohl die Informationstechnik als auch der IT-Securitymarkt seien in Bezug auf Sicherheit noch als unreif zu bewerten. Um Abhilfe zu schaffen, fordern die Autoren zum Beispiel unabhängige Überprüfungen der IT-Verwundbarkeit von Unternehmen. „Selbstabnahmen“ durch die IT-Industrie lehnen sie ab. Die Branche solle vielmehr verpflichtet werden, ihre „Sicherheitslücken und konzeptionellen Schwächen gegenüber Kunden offenzulegen“. +++ fuldainfo
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