Der Hamburger SV und der VfL Bochum sind in der ersten Runde des DFB-Pokals knapp einer Blamage entgangen. Der HSV setzte sich beim FK Pirmasens mit 2:1 nach Verlängerung durch, Bochum gewann mit 3:1 in Ost-Berlin beim BFC Dynamo.
Nach einem spannenden Spielverlauf, in dem Pirmasens zunächst durch Kapitän Yannick Grieß in Führung ging, gelang es dem HSV erst in der Nachspielzeit, durch einen Kopfball von Guilherme Ramos den Ausgleich zu erzielen. In der Verlängerung sicherte Ransford Königsdörffer mit einem weiteren Treffer den Sieg für die Hanseaten.
Auch in Berlin ging das Spiel in die Verlängerung, nachdem Bochum in der regulären Spielzeit durch Noah Loosli gerade noch den Ausgleich erzielte. Zuvor hatte Jan Shcherbakovski den BFC in Führung gebracht. In der Verlängerung setzte sich Bochum schließlich in doppelter Überzahl mit 3:1 durch, nachdem Samuel Bamba und Matus Bero die entscheidenden Treffer erzielten.
Beide Spiele waren von aufopferungsvoll kämpfenden Underdogs aus der vierten und fünften Liga geprägt, die nur um wenige Minuten die Sensation verpassten. Hamburg und Bochum zeigten sich lange ideenlos und werden sich in der weiteren Saison steigern müssen. +++
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