Wiesbaden. Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal des laufenden Jahres um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen. Insbesondere der starke Export trug zum Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) bei, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Demnach stiegen nach vorläufigen Berechnungen die Exporte dank des schwachen Euros sehr viel stärker als die Importe. Vor allem die Warenexporte legten gegenüber dem Vorquartal deutlich zu. Auch die privaten Konsumausgaben und die Konsumausgaben des Staates entwickelten sich weiter positiv. Gebremst wurde das Wachstum durch schwache Bruttoinvestitionen: Insbesondere in Bauten wurde weniger investiert als im ersten Quartal. Zudem habe es einen merklichen Vorratsabbau gegeben. Bereits zum Jahresbeginn 2015 hatte es einen moderaten Anstieg des BIP von 0,3 Prozent gegeben. Im Vorjahresvergleich hat sich das Wirtschaftswachstum ebenfalls erhöht: Das preisbereinigte BIP stieg im zweiten Quartal 2015 um 1,6 Prozent, nach 1,2 Prozent im ersten Quartal 2015. +++ fuldainfo
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