Bargeld ist das beliebteste Zahlungsmittel der Deutschen in ihrem Auslandsurlaub. 56,1 Prozent bevorzugen dort Münzen und Scheine, rund 37 Prozent nehmen sogar so viel Bargeld von zu Hause mit, dass es für den gesamten Urlaub reicht. Dies ergab eine Umfrage von Kantor Emnid im Auftrag der Postbank, über deren Ergebnisse die "Welt am Sonntag" berichtet. Obwohl das Mitführen großer Mengen von Bargeld ein Sicherheitsrisiko ist, lehnt ein Drittel der Befragten das Bezahlen mit Karte im Ausland komplett ab, dabei ist der Einsatz zumindest innerhalb der Eurozone kostenlos. Knapp zwei Drittel nutzen wenigstens ab und zu Kredit- oder Girokarten. Am Bankautomaten im Urlaub Geld abzuheben, kommt für die meisten ebenfalls nicht in Frage. Nur 20,5 Prozent machen das regelmäßig, 22,5 Prozent selten. Dabei gibt es Kreditkarten, mit denen weltweit kostenlos Bargeld abgehoben werden kann. Die neuesten Bezahlmöglichkeiten wie das kontaktlose Bezahlen per Handy oder Karte ist schließlich nur für eine kleine Minderheit eine Alternative. Gerade mal drei Prozent praktizieren dies im Urlaub regelmäßig, acht Prozent haben es immerhin schon mal ausprobiert. +++
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