Der HACKATHON FULDA geht in die dritte Runde

Wenn am 30.10 und 31.10.2021 wieder Softwaregenies und Menschen mit Unternehmergeist aus ganz Deutschland im Zentrum von Osthessen zusammenkommen, um gemeinsam eine Idee zu entwickeln und gleichzeitig umzusetzen, dann liegt das am HACKATHON FULDA. Nachdem Corona bedingt der Hackathon im vergangenen Jahr nur virtuell stattfinden konnte, freuen sich Organisatoren, Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die Jury nun wieder auf eine Präsenzveranstaltung auf dem Campus der Hochschule Fulda. EDAG wird den Hackathon 2021 als Organisator und Sponsor erneut begleiten. Mehr Bericht wird es von fuldainfo.de vom HACKATHON FULDA nicht geben, da man sich vonseiten der EDAG zu einer Medienpartnerschaft entschieden hat. +++

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2 Kommentare

  1. Man will es nicht glauben, dass sich ein Unternehmen wie Edag zu einen solchem Schritt entscheidet. Medienvielfalt ist das Gebot. Aber hier haben anscheinend die osthessischen Verhältnisse wieder einmal für Ordnung gesorgt. Was macht eigentlich unsere allseits beliebte Tageszeitung Nummer1 – denn die darf sich auch so bezeichnen, da es keine zweite Tageszeitung gibt – ist still und geht gar eine Medienpartnerschaft mit diesem bevorzugtem Medium von Edag ein. Ich frage mich schon lange, wer hier so fleißig die Strippen im Hintergrund zieht, sicher denken jetzt viele an den einen, an den ich auch denke, aber kann das sein? Das eine Person aus Politik und Wirtschaft in Fulda diese Macht hat? Was ist los mit der Tageszeitung, die sich hier einmal aufbäumen sollte, sonst haben sie bald gar nichts mehr in der Region zu melden. Es ist ja jetzt schon eine sehr dünne Luft. Vor was oder wem haben sie Angst? Wo bleibt der viel beschworene journalistische Stil des Blattes? Ich erkenne hier auch nur gehorsam. So wie die Zeitung werden sich übrigens die beiden anderen Medien auch verhalten. Sie werden von diesem Event schön brav berichten, man hat ja schließlich einen Auftrag! Den berühmten Ar… in der Hose hat in Osthessen kaum jemand. Es wird aber Zeit, dass man diesen OsthessenFilz endlich zu Leibe rückt. Er schadet der Region in Zukunft mehr als er nutzt.

    • Sie schreiben mir aus der Seele. Was in Osthessen mit den Medien und insbesondere mit diesem los ist, kann man kaum noch glauben. Nur der gewillte Leser kann entscheiden und sollte diese auch tun. Es geht um mehr als um Blaulicht und dämlichen, schlecht gemachten Boulevard. Was die Zeitung angeht, kann ich es nicht verstehen. Vor noch wenigen Jahren war es so, wenn man nur den Namen erwähnt hat, bekam der Chefredakteur Schnappatmungen. Das passiert halt, wenn man sich von einer Partei und dem dazugehörigen Wirtschaftsflügel abhängig macht. Wie tief kann man sinken!

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