Die Hauptgeschäftsführerin des Gastronomieverbands Dehoga, Ingrid Hartges, warnt vor einem Unternehmen-Sterben in der Restaurant- und Gaststätten-Branche. "Ich kann allen Beteiligten nur raten, sorgfältiger die Maßnahmen zu prüfen. Für die Akzeptanz der Maßnahmen ist es extrem wichtig, dass sie sorgfältig begründet sind", sagte sie der "Bild" mit Blick auf mögliche neue Corona-Maßnahmen. Sie gehe davon aus, dass ein Drittel der Betriebe der Branche den Winter nicht überstehen werde und deswegen müsse jetzt gehandelt werden. Hartges sagte weiter, dass Überbrückungshilfen nicht ausreichen würden. Sie forderte: "Wenn man einer ganzen Branche ein Berufsverbot auflegt, muss klar sein, wie man sie unterstützt." +++
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