Das Jubiläum: 50 Jahre Sport&Show – Hans Hantkes bewegter und bewegender Abschied

Hans Hantke. Foto: privat

Dieser 17. Juni wird eine spezielle Etappe in Hans Hantkes Leben sein. Zum 50. Mal tauchen er und die Hin-und-Weg-Zuschauer ein in den einzigartigen Mix aus Spitzensport, Akrobatik, Musik, Kunst, Show und Unterhaltung. Die Vorleistungen hatte er ja zuvor geliefert, indem er die Spitzenathleten, die reihenweise für Kribbeln, Beifallsstürme, Spannung bis unter die Haut und Weltklasse-Momente sorgen, in die Göbel Hotels Arena nach Rotenburg an der Fulda gelotst hatte. Bei der dritten Ausgabe der Jubiläums-Veranstaltung von Sport&Show 2026 – auch am Freitagabend und am Samstagnachmittag sind die Events ausverkauft – betritt Hantke um 19.59 Uhr die Bühne, um 23.01 Uhr tut er dies letztmals. Und der Abend, der wie im Fluge vergeht, mündet in einem bewegenden Finale. Doch am besten, Sie kommen mit auf eine fast dreieinhalbstündige Reise.

Hantke kündigt den ersten Programmpunkt an. Es ist das sogenannte Pre Opening. Deutsch ist heute ja kaum noch etwas. Und es handelt sich um den Auftritt einer lokalen Größe. Michael Möller, renommierter Kampfsportler von einst und fixe Größe von Sport&Show, tritt mit seinen Mitgliedern des nach ihm benannten Sport- und Bewegungszentrums, ins Scheinwerferlicht. Und Möllers Auftritt trägt eine symbolische Note in sich. Es handelt sich um eine Gruppe lokalen Sports. Hans Hantke hat stets großen Wert darauf gelegt, dass auch heimische Sportler und Gruppen die Chance haben, sich zu präsentieren und sich zu zeigen – inmitten der Spitzensportler aus aller Welt, die oft hochdekoriert sind und für so manchen Gänsehaut-Moment sorgen bei den Zuschauern. Einen nach dem anderen. Dieser Mix, dieses Zusammentreffen lokaler und internationaler Größen – der lag Hans Hantke immer am Herzen.

Dass dies stimmig ist, das war 50 Jahre lang so. Und es ist an diesem Abend nicht anders. „52 Jahre ist es jetzt her, als wir das erste Mal in Hohenroda-Ransbach zusammenkamen und Sport&Show veranstalteten“, sagt er in anmoderierenden Worten. Stolz spiegelt sich in seiner Stimme. Eines von vielen Merkmalen, die Hantke stets begleiteten, schiebt er nach. „Ich konnte das all die Jahre nur machen, weil ich viele Leute um mich hatte.“ Viele Helfer waren es. Sehr viele. Alleine, sie alle aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Und er betont, dass „Sport&Show“ nie eine „One-Man-Show“ gewesen sei. Hantke nennt Hohenrodas ehemaligen Bürgermeister Eberhard Fischer – und er nennt auch Bernd Budzik, der zu Gast ist an diesem Abend in Rotenburg. Er half und unterstütze ihn bei der Akquise nationaler und internationaler Sportler. Auch das ist Hans Hantke: Er weiß, bei wem er sich zu bedanken hat. Im Laufe von fünf Jahrzehnten Sport&Show. Man könnte auch sagen, seinem Lebenswerk. Das setzte Maßstäbe nicht nur in der Region. Nicht nur in Osthessen. Weit darüber hinaus. Hantke hatte die Idee. Wenn man so will, zu einem Exportschlager. Er weiß, dass dies sein letzter Auftritt ist. Das hatte er sich zur Maxime gemacht, dass mit 80 Schluss ist. Im Oktober wurde er 80. Vorhang auf für Sport&Show 2026.

Sofort sind die Leute dabei. Eingebunden. Fasziniert. Mitgerissen. Von Atmosphäre, Stimmung, Darbietung. Nicht eine Sekunde fragen sie sich, bin ich hier richtig? Oder hätte ich etwas Anderes tun können an diesem Abend? Diese Frage stellt sich nicht. Sport&Show hat ein Level erreicht, das nicht mehr so viel zu toppen ist, dessen Messlatte nicht mehr so viel höher liegen kann. Die Stimmung ist ein Gerettet-Sein. Ein Format, das man vergeblich sucht. Auch im TV-Spitzensport und seiner Unterhaltung. Es sind nicht nur Beifallsstürme – es ist Beifallsregen, der sich auf die Haut jedes Einzelnen setzt. Und darunter kriecht.

Bis Julia Nestle – auch vom „Hit.radio FFH bekannt – erscheint und im Rampenlicht aufkreuzt. Seit drei Jahren moderiert sie Sport&Show. Sie tut das unaufgeregt. Bringt Schwung und Pep rein in der Ankündigung der mannigfachen Programmpunkte – und sie gibt den Zuschauern das Gefühl, sich selbst nicht so wichtig zu nehmen. Auch die Turnerinnen der Leistungsgruppe des Turnvereins Hersfeld gehen noch als lokaler Programmpunkt durch. Sie zünden das Publikum an. Nehmen es mit. So, als wollten sie die Zuschauer locker machen für die Frage: Na, seid Ihr neugierig geworden? Unser Hauptziel ist es, euch zu begeistern. Kommt mit auf unsere Reise. Und man hat das Gefühl: So langsam rasten die Zuschauer aus. Mal sind die Vorführungen weich uns zart – immer aber spürt man die Gewissheit, dass ihnen Höchstleistungen zu Grunde liegen.

„Halten Sie sich fest“, moderiert Julia Nestle die nächste Gruppe an, „jetzt wird‘s spektakulär. Wir bleiben beim Element Kraft. Und kommen dem Himmel ein paar Zentimeter näher. Ihre Ankündigung hat‘s in sich – und auch die Darbietung des Tanzstudios „Spotlight“ aus Bebra. Kreativ kommt das rüber, leidenschaftlich ist sie, die Begeisterung für den Tanz. Spätestens jetzt geht der Blick über den Tellerrand hinaus, stürmen nationale und internationale Gruppen und deren Auftritte das Parkett und die Bühne. „Akrolavida“ etwa, eine Formation von Schülerinnen zwischen zehn und 19 Jahren. Es sind junge Artistinnen, die die Zuschauer an die Hand nehmen. Und die Herzen aller: mit einer Akrobatik- und Feuershow.

Ein „Best-of“ der Rope-Skipping-Vorführungen der Turngemeinde Melsungen folgt. Es ist der Beweis, wie viel Energie im einfachen Springseil steckt. Und eine Mischung aus schnellen Sprüngen, aus Trickreichtum und Synchronität – und das bei unterschiedlichen Choreografien. Wer‘s mit Tieren möchte, bitte: Leonid Beljakov provoziert donnernden Applaus mit seiner „Hunde-Nummer“ – spielerisch, natürlich wirkend und mit allerlei Charme. Letzter Programmpunkt vor der Pause: der Auftritt des Musikcorps‘ Ufhausen – unter der Leitung der Dirigentin Theresa Ritz. Besticht die Harmonie? Das Eingespielt-Sein? Das Aufeinander-Abgestimmt-Sein? Die Disziplin? Oder alles zusammen in seiner Wirkung? Kein Wunder, dass die Gruppe, deren Auftritt unter die Haut geht, national und international große Anerkennung findet bei und mit ihren Auftritten.

Es ist Pause. Und man fragt sich, wo kommen diese Spitzen-Programmpunkte nur her? Hans Hantke war und ist dafür zuständig, sein nationales und internationales Netzwerk muss einzigartig sein. Wieder bringt er sich in Erinnerung. Aber nur kurz. Ganz Sportjournalist und Sportmoderator, verkündet er das Halbzeit des Handball-EM-Spiels Deutschland gegen Serbien. 13:9 fürs DHB-Team. Nein, er korrigiert sich. Schon 17:13 jetzt. Am Ende ging es schief für Deutschland. Aber auch das ist Hantke. Stets verlässlich. Infos bringt er sofort an den Mann.

Es geht weiter in Rotenburg. Rein in Hantkes letzte Passage. Seine letzte Ausfahrt. Seine allerletzte. Aber nur öffentlich. Und nicht für die Zuschauer bestimmt. Wieder übernehmen lokale Sportler das Intro. Es sind die Kunstradfahrer des RV Ronshausen und des RSV Weiterode. Die Gruppen haben sich zusammengeschlossen. Voller Harmonie zaubern sie ihr Können aufs Parkett. Manche der Zuschauer kriegen ihren Mund nicht zu. Sie staunen. Es scheint ein einziges Staunen zu sein. Wie gut, dass es so etwas vor unserer Haustüre gibt, mögen sie denken.

Ehe es wieder national und mehr wird. Laura Stullich betritt die Bühne. Sie kennen sie nicht. Bitteschön. Sie packt ihre „Lollipop Ring Performance“ aus. Artistik mit und an der Stange kommt ins Spiel. Verbunden mit dynamischen Elementen in der Luft. Zum wievielten Male das Publikum staunt? Niemand zählt das. Alle sind hin und weg. Elegant wirkt der Auftritt. Und sehr spektakulär. Ziel ist stets der freistehende Hochring.

Ekstase verbreitet sich. Das „Golden Trio Lametta“ saugt sich an und in die Herzen der Zuschauer. Glanzvoll ist die Vorführung. Mit viel Stil, Gefühl und Geschmack. Etwas Futuristisches ist im Spiel. Unterhaltsame Akrobatik. Es mündet in magischen Momenten. Für die Zuschauer sind es Dinge, die man nicht begreift. Schon vor zwei Jahren war die Dreier-Gruppe zu Gast in Rotenburg – im Jubiläumsjahr ist sie es wieder. Was folgt? Eine Geschichte des Herzens. Das „Traumfänger-Ensemble“ taucht ein ins Parkett der Halle. Und es taucht wieder auf. Mystisch fast. In jedem ihrer Bilder steckt ein Zauber. „Sapona“ heißt die Geschichte. Jeder fühlt sich in eine Traumwelt entführt. Jeder klopft an die Tür dieser verborgenen, aber in gewissen Momenten real erscheinenden Welt. Ein bisschen Mystik steckt drin. Aber gerade das macht es aus. Die Menschheit erscheint im Fluss des Lichts. Irgendwann taucht Unendlichkeit auf. Wer lange oder noch nie Berührung mit Zauberhaftem hatte – hier ist es.

Dieses Mal hat Hans Hantke ein Duo ausgekramt. „Yingling“ nennt es sich, und seine Artistik sieht atemberaubend aus. Alles sieht atemberaubend aus an diesem Abend. Das besonders. Die Beiden wirken wie Schlangenmenschen, so geschmeidig und vortrefflich sind ihre Bewegungen unter höchster Schwierigkeit. Dass sie Anmut, Ausdruck oder Grazie verbinden – das ist einzigartig. Es spricht für Julia Nestle, dass sie zwischendrin Kontakt zum Publikum aufnimmt. Es zu La Ola-Beifallsstürmen hinreißt – eine Fußnote des Neuen bei „Sport&Show“. Akrolavida dürfen noch einmal. Am Abend der Sehnsüchte.

„Hairhanging“? Ja, auch das gibt es. Daria Rupp entdeckt und beweist im Zirkusturnen ihre Leidenschaft für die Artistik. Die bringt sie so nahe, dass der Zuschauer staunt, bangt, mitfiebert, den Mund nicht zukriegt bei ihrer waghalsigen Darbietung – und applaudiert. Allein durch und mit der Kraft ihrer Haare schwebt sie am Seil durch die Luft. Mit Ruhe und beeindruckender Körperbeherrschung absolviert sie all das. Fast wie Poesie kommt einem das vor. Ihre mentale Disziplin sucht ihresgleichen. Wieder einmal fühlt sich das Publikum berührt. Die Vorführung der „Green Spirits“ schließt sich an. Einer Gruppe, deren Nummer sich „Atem der Erde“ nennt und in die faszinierende Welt eines Vulkanausbruchs entführt. Neun Jahre ist das jüngste Mitglied, 37 das älteste. Die Formation vereint Turnen höchster Qualität, Akrobatik und Kunst. Mitreißend ist auch dies. Die Green Spirits sind zum vierten Mal zu Gast bei Sport&Show. Zum Thema: wo Lava fließt, entsteht ja auch neues Leben. Boden wird fruchtbar. Neues Leben entsteht. Viele Geschichten werden an diesem Abend erzählt.

Nicht vergessen werden sollen in dieser Aufzählung die Auftritte des Akrobatik-Duos „Hannah und Charlotte“ – schließlich kommen sie aus Fulda. Die Beiden beeindrucken in ihrem Programm mit einer Mischung aus Tanz, Akrobatik und Hebefiguren. Die Zwei treten seit zwei Jahren gemeinsam auf, sie trainieren eigenständig, entwickeln und entwerfen auch selbst die Choreografie. „Rain on me“ heißt ihr Thema – und irgendwie passt es auch. Fraglos eine besondere Darbietung bei Sport&Show. Auch das „Trio Barbara“ verfehlt seine Attraktion an diesem Abend nicht. Es präsentiert etwas Besonderes – und Anspruchvolles: die Akrobatik am Russischen Barren. Der verfügt über eine elastische, fünf Meter lange und nur 15 Zentimeter schmale Stange. Die Drei zeigen Drehungen en masse sowie elegante Figuren, dass einem das Herz stehen bleibt. Und die „Cry Wheel und LED Light Show“ des Niederländers „Boy Looljen“ soll an dieser Stelle ebenso genannt werden. Kraft, Präzision und Lichtzauber treffen aufeinander. Die Szenerie raubt den Atem. Der Künstler lässt ein Rad scheinbar mühelos und ohne großen Aufwand drehen und ständig kreisen. Balance, Dynamik und spektakuläre Bewegungen kommen hinzu – und Lichteffekte, die verzaubern.

Bis, ja bis eine besondere Basketball-Show die Herzen höher schlagen lässt. „The Face Team Budapest“ bietet eine „Dunking-Show“, bei der den Zuschauern die Spucke wegbleibt. Mit Hilfe eines Trampolins reißen die sechs jungen Mitglieder mit, stellen auch mit frischen und frechen Tanz- und Showeinlagen sofort den Kontakt zum Publikum her – und sie lassen den berühmten Funken überspringen. Ein mega-Event, um es neudeutsch zu sagen – mit dem man jeden, aber auch jeden hinter dem Ofen hervorlockt. Und Dunkings schmettern die Sechs reihenweise in den Korb.

Bis die Solistin Katharina Behrens, die Frontfrau der Cover-Rockband „bÄckside“, den Finalsong der 50. Ausgabe von Sport&Show präsentiert. Ihre Stimme wirkt nicht nur sehr vielseitig – sie ist es auch. Und sie reicht von Pop, Rock und Klassik bis hin zum Musical-Genre. Katharina Behrens ist auch Mitglied des „Musicaldance-Spotlight“ in Bebra. Und das auch als Tänzerin.

Ehe alle wissen, bei wem sie sich zu bedanken hatten: bei Hans Hantke. Eine Gratulationscour folgt. Und wer Hantke kennt, der weiß, dass er das in dieser Form weder gebraucht noch gewollt hätte. Aber so ist es nun einmal. Julia Nestle ist mit ihrer „Mikro-Gewalt“ die Erste. Es ist 22.50 Uhr, als sie bekennt: „Wahnsinn, was du geleistet hast. Du hast Geschichte geschrieben.“ Mehr geht eigentlich nicht. Doch Felix Kohlhoff sendet mit einem eigens komponierten und getexteten Song am Klavier Dankes-Grüße. Hans Hantke bekommt zudem eine Bilder-Collage überreicht. Mit Bildern seines „Kindes Sport&Show“ natürlich. 50 Jahre Sport&Show – doch das Herz dieser Veranstaltung schlägt weiter. Es ist 22.25 Uhr, als tosender Applaus ertönt. Der letzte Vorhang fällt für den 80-Jährigen. Nein, nicht so ganz.

Das Ensemble, alle die mitarbeiten, dass es Sport&Show gibt, haben sich versammelt im Scheinwerferlicht. Alle. Grüße aus Dänemark und Hamburg werden zugeschaltet. Hantkes Kontakte halt. In die große, weite Welt hinaus. Hans Hantke hatte sie. Hans Hantke hat sie. Und das Wichtigste: Er trägt sie im Herzen. Die Uhr tickt weiter. Es uist 23.01 Uhr mittlerweile, als sich Hans Hantke selbst bedankt. Er benutzt das Wort „Herzblut“, das ihn stets begleitet und animiert habe. Es ist 23.03 Uhr – als ihn Julia Nestle entlässt. Und alle Teilnehmer und Gruppen sich zum großen Finale treffen. Ein buntes Bild. Fast so bunt wie Hans Hantkes Sportler-Leben.

Denn das bestand ja nicht nur aus Sport&Show. Vielmehr aus ebenso harter Redaktions-Arbeit. Hantke volontierte einst „unter“ Uwe-Bernd Herchen bei der „Fuldaer Zeitung“. Und er verfolgte ein Ziel: den Sport bei der Hersfelder Zeitung ins Leben zu rufen. So manches stieß er an, so manches initiierte er. Sport – wer kannte das schon im beschaulichen Bad Hersfeld? Er führte die Redaktion stets mit Um- und Weitsicht, mit Ruhe und manchmal schien es, mit Gelassenheit – doch er kämpfte immer um Dinge und Inhalte, die ihm und seinen Mitarbeitern wichtig waren. Er vereinte vieles von dem, was so viele heutzutage nicht mehr haben. Mut, immer ein offenes Ohr – und vor allem Energie ohne Ende. Scheinbar nie versiegende Tatkraft. Nicht zuletzt die Arbeit beim hr-Studio in Fulda und die Reportagen aus dem Aue-Stadion in Kassel begleiteten ihn. Der Suffix „sagte Ildiko“ wurde fast legendär – gemeint sind die abschließenden Worte von Ildiko Barna, der Trainerin der Handballerinnen von Hessen Hersfeld; später war sie auch in der Bundesliga bei Borussia Dortmund tätig.

Kein Zweifel: Dieser Abend steht im Fokus des Hans Hantke. All diese einzigartigen und besonderen Programmpunkte der Jubiläumsausgabe von Sport&Show gehen auf ihn zurück. Sein Engagement, seine Verbindungen und Kontakte, sein Netzwerk – und nicht zuletzt: auf sein Herz für den Sport. Er war für den Sport in Osthessen eine Pionier-Persönlichkeit – eine Persönlichkeit des Journalismus mit Herz. Einer Berufung, von der sich so mancher in der heutigen Zeit eine dicke Scheine abschneiden kann. Privat lebt er seinen Mut, seine Bescheidenheit und Demut, aber auch sein Wissen und seine Klasse weiterhin aus. Darüber freuen sich in erster Linie seine Ehefrau Irene sowie deren drei Söhne Nico, Tobias und Christian. +++ rl


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