Fulda. Die Fuldaer CWE Stadtfraktion zeigt kein Verständnis für die aktuellen Schredderarbeiten im Zuge der Abrisstätigkeiten am Löhrtor. Seit ca. 14 Tagen führt die Firma Leinweber Schredderarbeiten auf dem Löhrtorgelände durch. Martin Jahn, CWE Fraktionsvorsitzender: „Wir haben den Stadtbaurat bereits am Anfang der Schredderarbeiten darüber informiert, dass wir hier um eine schnelle Beendigung der Tätigkeiten drängen. Bis heute ist jedoch keine Beendigung der Schredderarbeiten erfolgt.
Im Gegenteil, die Anwohner werden immer mehr durch Staub, Lärm und Erschütterungen belästigt. Die Bürger haben uns Bilder der Verschmutzung ihrer Balkons, Autos und Fenster zukommen lassen, das sieht schon gespenstisch aus“, so der Fraktionsvorsitzende. "Wahrscheinlich sollen hier Kosten eingespart werden“, so Jahn. „Für die Wählergemeinschaft ist dies nicht akzeptabel“, heißt es von Seiten der CWE. "Wochenlang wurde der Bauschutt abgefahren, seit zwei Wochen soll dies nicht mehr möglich sein", fragt Bernhard Hohmann, CWE Stadtverordneter. Die CWE Fraktion hat nun erneut bei dem zuständigen Fachamt um Beendigung der Schredderarbeiten gebeten. Die CWE Fraktion sorgt sich auch über die möglichen Gesundheitsschäden, die den Anwohnern durch das innerstädtische Schreddern zugemutet werden. +++
Popup-Fenster
2 Kommentare
Staubbelastungen dieser Größenordnung dürften wohl auch schon nicht mehr rechtmäßig sein. Obwohl für so kleine mobile Anlagen kaum Grenzwerte greifbar sind, gilt doch, dass die TA Luft als "Erkenntnisquelle" heranzuziehen ist. Danach sind solche Staubquellen durch geeignete Maßnahmen wie Beregnung etc. zu begrenzen. Das kann im Wege einer Auflage zur Baugenehmigung auch vorgeschrieben und überwacht werden. Hat man hier wohl verpennt - typisch Fulda. Tipp von meiner Seite: Schäden dokumentieren und sich zusammenschließen, beraten lassen und hinterher mal eine Klage ins Auge fassen. Wenn mein Auto unter so einer Wanderdüne verschwände, fände ich das auch nicht mehr lustig.
“Wochenlang wurde der Bauschutt abgefahren, seit zwei Wochen soll dies nicht mehr möglich sein”, fragt Bernhard Hohmann, CWE Stadtverordneter.
Dolle Show - Auf der Stadtverordnetenversammlung am 27.10.2017 war das für den CDU-Kooperationspartner noch kein Thema!
Wer hat die CWE denn jetzt so plötzlich aufgeweckt?
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.
Staubbelastungen dieser Größenordnung dürften wohl auch schon nicht mehr rechtmäßig sein. Obwohl für so kleine mobile Anlagen kaum Grenzwerte greifbar sind, gilt doch, dass die TA Luft als "Erkenntnisquelle" heranzuziehen ist. Danach sind solche Staubquellen durch geeignete Maßnahmen wie Beregnung etc. zu begrenzen. Das kann im Wege einer Auflage zur Baugenehmigung auch vorgeschrieben und überwacht werden. Hat man hier wohl verpennt - typisch Fulda. Tipp von meiner Seite: Schäden dokumentieren und sich zusammenschließen, beraten lassen und hinterher mal eine Klage ins Auge fassen. Wenn mein Auto unter so einer Wanderdüne verschwände, fände ich das auch nicht mehr lustig.
“Wochenlang wurde der Bauschutt abgefahren, seit zwei Wochen soll dies nicht mehr möglich sein”, fragt Bernhard Hohmann, CWE Stadtverordneter.
Dolle Show - Auf der Stadtverordnetenversammlung am 27.10.2017 war das für den CDU-Kooperationspartner noch kein Thema!
Wer hat die CWE denn jetzt so plötzlich aufgeweckt?