CWE Fulda- befürwortet Förderung von Abrisskosten bei alten Höfen

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Christoph Wegstein, Bernd Schütz, Martin Jahn, Walter Halbleib, Elke Diegelmann, Gerard Palm, Rainer Kohlstruck, Bernhard Hohmann und Elke Hohmann. Fotos: Florian Jahn

Der CWE Stadtverband Fulda besuchte im Rahmen seiner Frühjahrsbegehungen, mit einer Abordnung des CWE-Stadtverbandes, vor Kurzem, den Fuldaer Stadtteil Kämmerzell. Der Wunsch, der von Bürgern an die Wählergemeinschaft herangetragen wurde, ist es möglichst mit einer Förderung durch Stadt – Kreis und Land, die Ortsteile mit ländlicher Struktur, attraktiv zu machen, Wohnraum zu schaffen und dafür alte, verfallene Höfe oder Gebäude zu beseitigen oder neu zu Entwickeln und damit das Ortsbild zu verschönern.

Die Mitglieder, des Stadtverbandes, wurden vom Vorsitzenden Martin Jahn und Stadtrat Rainer Kohlstruck zu der morgendlichen Begehung herzlich begrüßt und konnten sich selber einen Eindruck über das Anliegen aus der Bürgerschaft und den Fuldaer Ortsteilen machen. Martin Jahn: „Wir wünschen uns möglichst eine Förderung durch Förderprogramme, die es ermöglichen, gerade in den Stadtteilen mit ländlichen Strukturen, Angebote anzubieten, damit alte verfallene Höfe und Gebäude wieder zu neuen Leben und Entwicklungen in den Dörfern beitragen können. Hier können wir einiges selbst bewirken und beeinflussen, so Jahn“. „Dieser Wunsch von Fördermöglichkeiten für solche Objekte wurde in der Vergangenheit schon mehrfach an uns herangetragen“, so Stadtrat Rainer Kohlstruck.

Martin Jahn und Rainer Kohlstruck verwiesen in Ihren Ausführungen auf die Förderprogramme, welche z.B.  die Stadt Schlitz, für Ihre Ortsteile für solche Bauentwicklungen und Dorfverschönerungen vorsieht und aktiv unterstützt. Bernhard Hohmann, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CWE Fraktion, bedankte sich besonders für die vorbereitende Arbeit und Recherche beim Vorsitzenden des CWE Arbeitskreises für Denkmalpflege und Umwelt – Ludger Trollrian und bei Jürgen Kress, der ebenfalls in diesem Arbeitskreis mit Rat und Tat mitarbeitet. +++ pm


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2 Kommentare

  1. Bevor alles weggekloppt wird, sollte man auch daran denken, genügend Substanz für museale Zwecke wie das Tanner Museumsdorf etc. zu sichern. Wenn aus einer Epoche gar nichts mehr da ist, wird das schwierig.

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