Genua. Das vor zweieinhalb Jahren vor der italienischen Insel Giglio verunglückte Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" ist sicher im Hafen von Genua eingetroffen. Das Kreuzfahrtschiff soll in den kommenden zwei Jahren in Genua verschrottet werden. Dabei soll auch nach der Leiche einer vermissten Person gesucht werden, die bislang nicht durch Taucher geborgen werden konnte. Bei der Havarie des Schiffes im Januar 2012 waren 32 Menschen ums Leben gekommen, darunter zwölf Deutsche. An Bord waren zum Unglückszeitpunkt über 4.200 Menschen. Die aufwändige und technisch komplexe Bergung des Kreuzfahrtriesen soll insgesamt etwa 1,5 Milliarden Euro gekostet haben. Der Kapitän des Schiffes steht unter anderem wegen fahrlässiger Tötung vor einem italienischen Gericht. Er hatte das Schiff noch vor den Passagieren verlassen. +++ fuldainfo
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