Die von der Bundesregierung und den Ländern definierte Corona-Inzidenz-Kennziffer ist am Dienstag bundesweit erstmals seit Ende April wieder auf über 20 gestiegen. Konkret wurden 20,2 Neuinfektionen je Woche und 100.000 Einwohner registriert. Die Zahl basiert auf direkten Abfragen bei den 401 kreisfreien Städten und Landkreisen, die seit Anfang März täglich von der dts Nachrichtenagentur ausgewertet werden und von den Angaben des Robert-Koch-Instituts leicht abweichen. Den Höchstwert hatte diese Kennziffer Anfang April erreicht, als bundesweit innerhalb von sieben Tagen fast 49 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner pro Woche registriert wurden. In der Folge war 50 als Grenze für lokale Lockdowns festgelegt worden, ein Wert der derzeit in den Berliner Bezirken Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln, sowie im niedersächsischen Landkreis Vechta und in den NRW-Städten Hamm und Remscheid überschritten wird. +++
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