Philadelphia. Hillary Clinton ist offiziell US-Präsidentschaftskandidatin der Demokraten. Der Nominierungsparteitag kürte sie am Dienstag erwartungsgemäß, womit sie die erste Frau auf einem „Ticket“ der beiden großen Parteien für das Weiße Haus ist. Ihr letzter parteiinterner Gegenkandidat Bernie Sanders hatte bereits aufgegeben und dazu aufgerufen, Clinton zu wählen, was aber nicht alle seine Anhänger überzeugte. So gab es bereits am Montag auf dem Nominierungsparteitag in Philadelphia immer wieder Buh-Rufe für Clinton aus dem Sanders-Lager. Auch dass ausgerechnet Bernie Sanders für den Bundesstaat Vermont bei der Stimmenabgabe Clinton über die notwendige Schwelle hebt, war dessen Fans offenbar nicht zuzumuten, weswegen Vermont beim „Roll Call“ aussetze und die Stimmen erst am Ende bekannt gab. +++ fuldainfo
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1 Kommentar
Clinton ist die Kandidatin der Wall-Street und der industriell-militärischen Macht und somit wird sich an der unheilvollen Außenpolitik der USA leider nichts ändern. Bernie Sanders hätte wenigstens die übelsten asozialen Auswirkungen des Kapitalismus für viele US-Amerikaner lindern können.
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Clinton ist die Kandidatin der Wall-Street und der industriell-militärischen Macht und somit wird sich an der unheilvollen Außenpolitik der USA leider nichts ändern. Bernie Sanders hätte wenigstens die übelsten asozialen Auswirkungen des Kapitalismus für viele US-Amerikaner lindern können.