Peking. Der chinesische Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo ist aus medizinischen Gründen aus der Haft entlassen worden. Das teilte sein Anwalt am Montag mit. Bei Liu sei eine Krebserkrankung im Endstadium festgestellt worden. Seinem Antrag auf Behandlung außerhalb des Gefängnisses sei stattgegeben worden. Der Schriftsteller war im Dezember 2008 wegen "Untergrabung der Staatsgewalt" festgenommen und ein Jahr später zu elf Jahren Haft verurteilt worden. Im Jahr 2010 wurde er für seinen "langen und gewaltlosen Kampf für fundamentale Menschenrechte in China" mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. +++
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