Stockholm. Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr an den Schweizer Jacques Dubochet, den deutsch-amerikanischen Biophysiker Joachim Frank und den britischen Struktur- und Molekularbiologen Richard Henderson. Das teilte die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften am Mittwoch in Stockholm mit. Sie wurden für die Entwicklung der Kryo-Elektronenmikroskopie für spezielle Anwendungen ausgewählt. Der Preis ist mit neun Millionen schwedischen Kronen, umgerechnet etwa 933.000 Euro, dotiert. Am Donnerstag wird die Akademie den Träger des Literaturnobelpreises publik machen. Der Friedensnobelpreis folgt am Freitag in Oslo. Bereits am Montag und Dienstag waren die diesjährigen Gewinner in den Bereichen Medizin und Physik bekanntgegeben worden. Der Medizin-Nobelpreis geht an drei Chronobiologen aus den USA, der Preis für Physik an drei US-Gravitationswellenforscher. Der Nobelpreis gilt als die höchste Auszeichnung in den berücksichtigten Disziplinen und wird jedes Jahr an Alfred Nobels Todestag, dem 10. Dezember, verliehen. Der Friedensnobelpreis wird in Oslo übergeben, alle anderen Preise in Stockholm. +++
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