Chelsea gewinnt Champions-League-Finale gegen Manchester City

Nach dem Seitenwechsel hielt Chelsea die Konzentration hoch

Im Finale der UEFA Champions League hat der FC Chelsea in Porto gegen Manchester City mit 1:0 gewonnen und den höchsten europäischen Titel im Clubfußball zum zweiten mal ergattert. Das Team von Pep Guardiola trat von Beginn an dominant auf und presste früh. Chelsea biss sich aber in die Begegnung und konterte zielstrebig. In der zehnten Minute hatte Timo Werner seine erste gute Gelegenheit, schlug aus sechs Metern Torentfernung jedoch ein Luftloch. In der 14. Minute schoss der deutsche Nationalstürmer Ederson die Kugel aus ähnlicher Position genau in die Arme. Die Blues erspielten sich allmählich ein Übergewicht. In der 42. Minute belohnten sich die Männer von Thomas Tuchel dann auch, als Mount genau im richtigen Moment Havertz in der Spitze bediente und der Ex-Leverkusener Ederson umkurvte und ins leere Tor einnetzte. Zur Pause führte man verdient gegen die Sky Blues. Nach dem Seitenwechsel hielt Chelsea die Konzentration hoch und bot City keine Angr  iffsfläche, lauerte aber immer wieder gefährlich auf Gegenstöße. In der 72. Minute setzte die Tuchel-Elf einen ebensolchen Konter über Havertz fast perfekt, doch der eingewechselte Pulisic schob die Kugel am linken Eck vorbei. Die Himmelblauen wurden immer zwingender, kamen aber nicht zu großen Gelegenheiten. Erst in der siebten Minute der Nachspielzeit feuerte Mahrez noch einmal vom Strafraumrand haarscharf am rechten Knick vorbei. Die Citizens mussten sich am Ende knapp geschlagen geben. Damit stand Chelsea unter dem deutschen Trainer Thomas Tuchel zum zweiten mal nach 2012 als Champions-League-Sieger fest. +++

Coronadaten

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 5,08 pro 100.000 Einwohner (05.07.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 5,51 pro 100.000.
Letzte Aktualisierung: 06.07.2022, 06:22 Uhr
Inzidenz 7-Tage-Fallzahl
Fulda 1073,0 ↑ 2393
Vogelsberg 784,8 ↓ 828
Hersfeld 658,3 ↓ 792
Main-Kinzig 871,3 ↓ 3674

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