Die Vorstandsvorsitzenden von BMW und Lufthansa, Harald Krüger und Carsten Spohr, sorgen sich wegen der Ausschreitungen in Chemnitz um das Ansehen von Deutschland in der Welt. "Wir sind beide viel im Ausland und wenn man dort die Berichte über Chemnitz verfolgt, dann sind das Bilder aus Deutschland, die man überhaupt nicht sehen möchte", sagte Krüger der "Welt am Sonntag". Spohr sagte der Zeitung: "Dieses Land muss ein Land bleiben, mit dem man positive Bilder verbindet." Die Lufthansa stehe für "internationale Beziehungen, Offenheit und Verständigung über Grenzen hinweg." Auch BMW-Chef Krüger betonte, dass Unternehmen eine gesellschaftliche Verantwortung haben. "Wir stehen ganz klar für eine offene Kultur, für Vielfalt, für ein Miteinander", sagte Krüger. "Das vertreten wir auch konsequent und beweisen es täglich, indem allein in Deutschland Menschen aus 120 Nationen Hand in Hand erfolgreich zusammenarbeiten und wir Jobs und Ausbildungsplätze für junge Talente - darunter auch Flüchtlinge - anbieten." +++
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