Die Kandidaten für den CDU-Vorsitz Friedrich Merz, Norbert Röttgen und Helge Braun haben sich im Konrad-Adenauer-Haus einen Schlagabtausch darüber geliefert, was sie mit der Partei vorhaben. Merz sprach am Mittwochabend vor der anstehenden Oppositionsarbeit nach 16 Jahren Regierung von einer "Zäsur" und legte seinen Fokus auf mehr Teamwork. Er hob zudem hervor, er werde vor vertraulichen Sitzungen künftig die Handys einsammeln, um Leaks zu vermeiden. Röttgen sah eine Notwendigkeit im Aufgreifen vielfältiger Themen in der CDU: "Wir haben nicht mehr genügend Personen, die für unterschiedliche Inhalte stehen. Stattdessen streiten wir auf eine Art und Weise, die nicht unseren bürgerlichen Anstandsregeln entspricht. Wir müssen inhaltliche Debatten führen und Personen mit Themen verbinden", so Röttgen. Braun drängte darauf, die Partei attraktiver für Frauen zu machen und die Einführung einer Frauenquote zu finalisieren. "Wir haben so viele starke Frauen, die wir jetzt auch in den Mittelpunkt stellen müssen und die auch ein Vorbild sein müssen", so der geschäftsführende Kanzleramtschef. Die Vorstellungsphase der Kandidaten läuft noch bis zum 2. Dezember. +++
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