Nach Einschätzung des CDU-Außenpolitikers Jürgen Hardt sollte man US-Präsident Donald Trump bei der Wahl im November trotz schlechter Popularitätswerte noch nicht politisch abschreiben. "Vor vier Jahren um diese Zeit haben uns die gleichen Experten in Amerika gesagt, dass Trump gegen Hillary Clinton keine Chance habe. Deshalb sollte man bei solchen Prognosen sehr vorsichtig sein", sagte Hardt der "Saarbrücker Zeitung". Wahlen in den USA würden zuallererst durch die Mobilisierung der jeweils eigenen Anhänger gewonnen. "Das war das Problem von Hillary Clinton vor vier Jahren. Viele potenzielle Wähler der Demokraten sind damals einfach zu Hause geblieben", so der CDU-Politiker. Sollte das auch beim demokratischen Trump-Herausforderer Joe Biden so sein, "könnte es eng werden". Obendrein dürfe man die noch ausstehenden TV-Duelle zwischen Trump und Biden nicht unterschätzen, "falls einer von beiden überraschend schwach abschneidet oder sich gar blamiert", so Hardt. +++
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