CDU Kreisvorstand einstimmig für Michael Brand

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Michael Brand (CDU)

Fulda. Der Kreisvorstand des CDU-Kreisverbandes Fulda hat in einem einstimmigen Votum den heimischen Bundestagsabgeordneten Michael Brand als künftigen Direktkandidaten für die Bundestagswahl im kommenden Jahr vorgeschlagen. „Michael Brand ist unser Wunschkandidat, er hat in den letzten Jahren sehr viel angestoßen: Als Wahlkreisabgeordneter hat er das Ohr nah am Bürger und kümmert sich unermüdlich und erfolgreich um wichtige Vorhaben für unsere Region“, erklärte CDU-Kreisvorsitzender, Dr. Walter Arnold. Mit „Haltung, Herzblut und Bodenhaftung“ übe Brand sein Amt in bewegten Zeiten aus.

Über die Region hinaus habe er sich auch bundespolitisch einen „ausgezeichneten Namen erarbeitet“. Als Vorsitzender des Menschenrechtsausschusses mische er sich immer wieder „kundig und mit Klartext“ ein, scheue keine Auseinandersetzung der Sache wegen. Als Initiator des fraktionsübergreifend beschlossenen Gesetzes zum Verbot der geschäftsmäßigen Suizidbeihilfe und dem massiven Ausbau der Palliativ- und Hospizversorgung habe Brand „bei einem sensiblen Thema, dem Schutz des Lebens in seiner schwierigsten Phase und dem starken Ausbau von Hilfen enorm viel geleistet und sich über Parteigrenzen hinweg Respekt verdient“. Das „C“ im Namen der Partei sei ihm bei seiner parlamentarischen Arbeit Richtschnur.

Der gebürtige Fuldaer ist Vater von drei Kindern und wurde seit 2005 stets direkt als Abgeordneter für den Wahlkreis 174 Fulda / Vogelsberg in den Deutschen Bundestag gewählt. Am 17. November 2016 kommen die rund 430 Delegierten aus den CDU-Kreisverbänden Fulda und dem Vogelsberg in Großenlüder zusammen, um ihren Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2017 zu wählen. +++


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1 Kommentar

  1. Das „christliche Menschenbild“ von Herrn Brand sieht wie folgt aus: In seinem eigenen Ausschuss für Menschenrechte scheiterte eine Vorlage für menschenwürdige Arbeitsbedingungen in Bangladesch u.a., weil der CDU-Abgeordnete Kampeter dagegen Stimmung machte. Brand konnte sich nicht durchsetzen und Kampeter hat heute einen gut dotierten Posten in der Industrie. Zweites Beispiel: Brand stimmte regelmäßig für die Kriegseinsätze der Bundeswehr in Afghanistan u.a. In dem sinnlosen Krieg in Afghanistan gab es nicht nur tote und verwundete Bundeswehrsoldaten, sondern es kamen auch viele Zivilisten ums Leben. Ganze Familien wurden ausgelöscht und viele Kinder sind beim Spielen erschossen worden. Sieht so ein christliches Menschenbild aus? Letztes Beispiel: Brand setzte sich für die Freilassung der ukrainischen Kampfpilotin Sawtschenko ein, deren Biographie mehr als schillernd ist. Als sie von den Russen freigelassen wurde, plärrte sie als erstes in das Mikrophon, dass sie so bald wie möglich wieder so viele russische Soldaten abschießen wolle, wie es geht. Sehr christlich… – Diese Auflistung könnte man beliebig fortsetzen.

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