Berlin. Die gewerkschaftsnahen Politiker in der Union wollen Selbstständige, die keine Angestellten haben sogenannte Solo-Selbstständige künftig in die gesetzliche Altersvorsorge einbeziehen. Dabei gehe es "insbesondere um eine Absicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung", heißt es in einem Antrag des Arbeitnehmerflügels der Union (CDA) für den CDU-Parteitag im Dezember in Karlsruhe.
Die CDA drängt auf mehr Rechte für Beschäftigte in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt. "Auch muss es in der digitalen Arbeitswelt faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen geben", heißt es in den Anträgen der CDA zum Parteitag. Der CDU-Bundesvorstand will zudem dort durchsetzen, dass künftig ein größerer Anteil der Mitgliedsbeiträge in die Kasse der Zentrale fließt. Demnach sollen die Landes- und Kreisverbände pro Mitglied statt wie bisher 64 Cent bis zum Jahr 2018 einen Euro im Monat dem Konrad-Adenauer-Haus überlassen. In mehreren Landesverbänden stößt das auf Unmut. +++ fuldainfo
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