Christian Bäumler, stellvertretender Bundesvorsitzender der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), fordert deutliche Verbesserungen beim Kurzarbeitergeld in der Coronakrise. "Arbeitnehmern, die nicht durch Tarifvertrag abgesichert sind, droht bei Kurzarbeit null der soziale Absturz. Die Folge wäre eine wirtschaftliche Abwärtsspirale", sagte Bäumler dem "Handelsblatt". Er befürworte daher eine auf sechs Monate befristete Anhebung des Kurzarbeitergeldes auf 80 Prozent des Nettoeinkommens. "Zusätzlich sollte ein Mindestkurzarbeitergeld in Höhe von 1.200 Euro eingeführt werden, um Geringverdiener gezielt zu unterstützen", fügte Bäumler hinzu. Zuvor hatte sich Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) für eine Anhebung des Kurzarbeitergeldes ausgesprochen. Die Forderung des DGB, die staatlichen Zuschüsse von 60 auf 80 Prozent der Nettoeinbußen (87 Prozent bei Arbeitnehmern mit Kindern) für die Monate Mai, Juni und Juli aufzus tocken, nannte Heil in der "Neuen Osnabrücker Zeitung" plausibel. +++
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