Berlin. Der Bundestag hat am Donnerstag mit den Stimmen der Koalition das Versorgungsstärkungsgesetz von Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) verabschiedet. Die Linken enthielten sich, die Grünen stimmten gegen das Gesetz. Mit der Reform soll vor allem die Verteilung der Ärzte in Deutschland verbessert werden. So sollen freiwerdende Praxen in überversorgten Gebieten nicht neu besetzt werden, gleichzeitig soll die Unterversorgung in ländlichen Regionen behoben werden. Zudem sollen sogenannte Terminservicestellen der regionalen Kassenärztlichen Vereinigungen eingerichtet werden, um Versicherten mit einem Überweisungsschein innerhalb von vier Wochen einen Termin bei einem Facharzt zu vermitteln. +++ fuldainfo
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