Bundesregierung senkt Wachstumsprognose erneut

Deutschland befinde sich in einer "Schwächephase"

Peter Altmaier (CDU)
Peter Altmaier (CDU)

Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2019 erneut kräftig nach unten korrigiert. Für das laufende Jahr rechnet das federführende Bundeswirtschaftsministerium nur noch mit einem Wachstum von 0,5 Prozent, wie aus der Frühjahrsprognose hervorgeht, die Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwochmittag in Berlin vorstellte. Im Januar war die Bundesregierung noch von einem Zuwachs von 1,0 Prozent ausgegangen. Zur Begründung für die geringeren Wachstumserwartungen sagte Altmaier, dass sich Deutschland in einer “Schwächephase” befinde, die voraussichtlich aber wieder überwunden werde. Für 2020 rechnet das Wirtschaftsministerium laut Altmaier wieder mit einem Wachstum von 1,5 Prozent. Zuletzt hatten auch die führenden Wirtschaftsinstitute ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr deutlich gesenkt. Mit einer Vorhersage von 0,8 Prozent Wachstum waren sie aber noch etwas optimistischer als die Bundesregierung. Die Wachstumsprognose der Bundesregierung ist eine Grundlage für die nächste Steuerschätzung Anfang Mai. +++

 
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