Berlin. Die Bundesregierung rechnet damit, dass der niedrige Ölpreis Deutschlands Wachstum im kommenden Jahr um 0,2 bis 0,3 Prozentpunkte nach oben treiben wird. Das berichtet das Nachrichtenmagazin der "Spiegel" unter Berufung auf einen internen Vermerk des Bundeswirtschaftsministeriums. Danach werde die Bundesrepublik im kommenden Jahr rund zwölf Milliarden Euro weniger an die Ölförderländer überweisen als 2014, heißt es laut "Spiegel" in dem Vermerk. Das sei ein Minus von fast 25 Prozent. Zugleich geht das Ressort von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel laut des Berichts davon aus, dass die Phase niedriger Ölpreise noch mehrere Jahre anhalten wird. Es sei "eine lang anhaltenden Phase niedriger Ölpreise" zu erwarten, heißt es demnach in dem Vermerk. Wegen der "globalen Angebotsausweitung" sei "bis zum Jahr 2018 nur mit einem leichten Anstieg der Ölpreise auf etwa 80 Dollar zu rechnen". Zuvor lag der Ölpreis über mehrere Jahre auf einem Niveau von deutlich über 100 Dollar. +++ fuldainfo
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