12. Juli 2022Kommentare deaktiviert für Bundesnetzagentur: Moskau könnte Gas-Liefermengen jederzeit erhöhen
Im Streit um ausbleibende Gaslieferungen durch die derzeit in Wartung befindliche Pipeline Nord Stream 1 hat Bundesnetzagentur-Chef Klaus Müller auf alternative Lieferwege hingewiesen. "Die Regierung in Moskau könnte die Liefermengen durch die Ukraine jederzeit erhöhen", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Dann könnte sie ihre vertraglichen Verpflichtungen erfüllen. Dazu fehle Wladimir Putin aber offenbar der "politische Wille". Müller machte deutlich, dass er damit rechnet, dass Russland innerhalb der nächsten zwei Wochen Farbe bekennen muss. "Wenn die in Kanada gewartet Gasturbine bis zum Ende der Nord-Stream-Wartung am 21. Juli wieder eingebaut ist, hätte Russland kein Argument mehr, die Liefermengen beim Gas weiterhin zu drosseln", sagte er dem RND. +++
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.