Nürnberg. Die Bundesagentur für Arbeit hat 2017 viel mehr ein genommen als ausgegeben und viel mehr als bislang erwartet. Wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, hält sie nach eigenen Angaben für das abgelaufene Jahr einen Überschuss von 5,5 Milliarden Euro für realistisch. Dies bedeutet ein Plus von rund 800 Millionen Euro gegenüber den bisherigen Berechnungen. Noch im Oktober ging die Behörde in ihrer mittelfristigen Finanzeinschätzung von einem Überschuss in Höhe von 4,7 Milliarden Euro aus. Der florierende Arbeitsmarkt sorgt dafür, dass die Einnahmen der Bundesagentur aus den Beiträgen deutlich höher sind als ihre Ausgaben. Zugleich wächst das Finanzpolster. Bei gleichbleibendem Beitragssatz von derzeit drei Prozent hatte die Bundesagentur bereits im Herbst einen Anstieg der Rücklagen von aktuell über 16 Milliarden Euro allein bis 2019 auf 24,3 Milliarden erwartet. +++
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