Bürgermeisterwahl der Gemeinde Flieden

Eine weitere Wahl fand in der Marktgemeinde Eiterfeld statt

Christian Henkel

Flieden. Bei der Bürgermeisterwahl der Gemeinde Flieden im Landkreis Fulda konnte Christian Henkel (CDU) mit 78,2 Prozent der Stimmen, die Wahl für sich entscheiden. Peter Geffe (parteilos) unterlag bei einer Wahlbeteiligung von 55,2 Prozent mit 21,8 Prozent der Stimmen. Eine weitere Bürgermeisterwahl fand in der Marktgemeinde Eiterfeld statt. Hier konnte sich der SPD Amtsinhaber Hermann-Josef Scheich mit 72,5 Prozent der Stimmenden gegen den CDU-Mann Sebastian Klinzing durchsetzen. Er hat 27,5 Prozent der Stimmen bekommen. Scheich ist seit 2000 im Amt. +++

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4 Kommentare

  1. Uschi sagt: Ich möchte Christian Henkel ganz herzlich zu seinem Wahlsieg gratulieren. Die Fliedner Bürger haben ihm gestern ihr Vertrauen ausgesprochen. Für seine Arbeit der vergangenen Jahre und für die Zukunft. Ich finde, es ist kein guter Stil, dass nicht zu akzeptieren und Gott und die Welt dafür verantwortlich zu machen.

  2. Einfach mal schweigen und ein demokratisches Ergebnis respektieren-auch wenn man anderer Meinung ist…und das Ergebnis ist mehr als eindeutig.

  3. Wer gestern bei der Wahlveranstaltung in Flieden war, konnte miterleben, wie das Osthessische-System funktioniert. Wer nicht Schwarz denkt, gehört zu den Denunzianten und sagen wir mal zu den Menschen, die nicht ganz die Wahrheit sagen. Nur wer sich der “Wir machen alles was wir wollen”-Partei zugehörig fühlt, ist sicher nicht angegangen zu werden. Wenn man dann gestern die zuständige Zeitungsberichterstatterin gesehen hat, dürfte man, wenn man nicht gerade Schwarz sieht, erstaunt gewesen sein, wie neutral diese Dame ist. Nicht alles, das sie einen Regentanz aufgeführt hat. Da kam schnell das Bild vom Forum – als der Chefredakteur einspringen musste – zurück. Der Vorschreiber hat RECHT! FLIEDEN HAT ES VERDIENT! Auch wenn eine Mitarbeiterin gestern sagte, Henkel hat in Flieden viel bewirkt! Ich sehe davon nichts. Denn wie ist das mit der schwarzen Wahrheit? Nichts tun ist Garantie an der Macht zu bleiben. Ich empfehle den Medien – sofern noch vorhanden – die Sache mit dem Klärwerk zu verfolgen, ist nur so ein Tipp. Und dazu noch ein paar Anmerkungen: “herzen und busseln”, gehört nicht zu den Aufgaben von Medien. Wer kritisch berichten will, darf sich nicht mit Politiker oder -rinnen ins Bett legen. Eigentlich weiß das jeder – oder? Nur in Osthessen hat man ein gestörtes Verhältnis zum Journalistenauftrag.

Demokratie braucht Teilhabe!