Der britische Premierminister Boris Johnson wird für die weiteren Brexit-Verhandlungen nach Brüssel reisen. "Wir haben unsere Verhandlungsführer und ihre Teams gebeten, einen Überblick über die verbleibenden Unterschiede zu erstellen, die in den kommenden Tagen in einem persönlichen Treffen in Brüssel geklärt werden sollen", teilten Johnson und die EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen nach einem Telefongespräch am Montag gemeinsam mit. Aktuell seien die Bedingungen für den Abschluss eines Abkommens aufgrund der verbleibenden signifikanten Unterschiede in drei kritischen Fragen nicht gegeben: "Gleiche Wettbewerbsbedingungen, Governance und Fischerei", heißt es in dem gemeinsamen Statement weiter. In den jüngsten Verhandlungen hatte es erneut keine Einigung in den zähen Verhandlungen um einen Handelspakt gegeben. Großbritannien hatte zuletzt auch einen Austritt ohne Handelsabkommen mit der EU ins Spiel gebracht. +++
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