Berlin. Bei einem Einzug seiner Partei in den Potsdamer Landtag will sich der Chef der Brandenburger AfD, Alexander Gauland, dafür einsetzen, dass der neue Hauptstadtflughafen BER an einem anderen Standort errichtet wird: "Ich bin dafür, das BER-Projekt so schnell wie möglich zu stoppen und die Reißleine zu ziehen. Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende", sagte Gauland "Handelsblatt-Online". Der BER in Schönefeld könne allenfalls als Übergangsflughafen in Betrieb genommen werden, sagte Gauland weiter. "Gleichzeitig muss die Flughafenplanung ganz von vorn beginnen mit einem geeigneten Standort." In Frage kommen dafür aus Gaulands Sicht Sperenberg oder Jüterbog in Brandenburg. "Der Staat sollte aber dann die Finger davon lassen", fügte der Vize der Bundes-AfD hinzu. "Nicht die öffentliche Hand sollte den Flughafen bauen, sondern private Investoren." Die Entscheidung, den Berliner Flughafen Tegel zu schließen, hält Gauland für falsch. "Ich könnte mir vorstellen, dass Tegel für Privatflieger, kleinere Maschinen oder auch als Regierungsflughafen zugelassen bleibt", sagte der AfD-Politiker. +++ fuldainfo
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