Burg-Gemünden. Zu einem Brand ist es am Freitagabend in einer Burg-Gemündener Asylunterkunft gekommen. Die sechzig Bewohner des Gebäudes in der Ohmstraße blieben unverletzt, sie wurden von der Feuerwehr evakuiert. Laut Polizeiangaben war das Feuer in einer Küche im Dachgeschoss ausgebrochen. „Möglicherweise durch angebranntes Essen auf dem Herd“, so ein Polizeisprecher.
Ein Bewohner des Hauses konnte die Flammen mit Wassereimern und einem Feuerlöscher vor dem Eintreffen der Feuerwehr bekämpfen. „Wir mussten nicht mehr Löschen“, schilderte Gemeindebrandinspektor Udo Richber. Nach der Evakuierung der Kinder, Frauen und Männer setzten die Feuerwehrleute ein Belüftungsgerät ein, um die Unterkunft vom Brandrauch zu befreien. Vorsorglich wurde auch die Drehleiter der Homberger Feuerwehr in Stellung gebracht.
Im Einsatz waren die Feuerwehren der Gemeinde Gemünden (Felda) und der Stadt Homberg (Ohm) mit 65 Kräften sowie das Team des Notarzteinsatzfahrzeugs aus Ulrichstein, ein Rettungsteam aus Nieder-Ohmen mit dem Organisatorischen Leiter Thorsten Ellrich, der Leitende Notarzt Dr. Robert Ruckelshausen aus Kirtorf sowie eine Streife der Polizeistation Alsfeld. Den entstandenen Sachschaden bezifferte die Polizei vor Ort auf rund 10.000 Euro. Während des Feuerwehreinsatzes war die Ohmstraße für den Verkehr voll gesperrt. +++ fuldainfo | pw
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