Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Volker Bouffier hat die SPD aufgefordert, die Debatte über mögliche Neuwahlen einzustellen. "Es ist eine überflüssige Diskussion, die Groko soll ihre Arbeit machen, es gibt viel zu tun und wenig zu spekulieren", sagte Hessens Ministerpräsident den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Mehrere SPD-Abgeordnete - darunter der Sprecher des Seeheimer Kreises, Johannes Kahrs - hatten geäußert, ein Rücktritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zöge zwingend eine Neuwahl des Bundestags nach sich. Die SPD-Fraktion würde die neue CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer dann nicht einfach zur neuen Kanzlerin wählen. Bouffier entgegnete: "Die Frage stellt sich nicht, wir haben eine Kanzlerin."
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