Vor den Beratungen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Coronakrise dringt Hessens Regierungschef Volker Bouffier (CDU) auf weitere Beschlüsse. "Es gibt genügend Gesprächsstoff und ich hoffe auf einige Entscheidungen", sagte Bouffier den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Hessen werde sich aber nicht am Wettbewerb beteiligen, wer der Schnellste bei den Lockerungen sei. "Wir setzen das um, was wir verantworten können", so der CDU-Politiker weiter. Eine große Bedeutung für die Länder habe die Frage, ob weitere Hilfsprogramme etwa für Restaurants und Gaststätten aufgelegt würden, sagte Bouffier. Beim Thema Kitaöffnungen sende der Bund "höchst unterschiedliche Signale", kritisierte er. "Ich setze darauf, möglichst auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen - bei allem Respekt vor den Besonderheiten in den jeweiligen Ländern", so der hessische Ministerpräsident. +++
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