Der Gewinn des Autobauers BMW ist im ersten Halbjahr eingebrochen. Nach Steuern verdiente der Konzern 4,015 Milliarden Euro und damit 29 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (5,656 Milliarden Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.
Hintergrund sind demnach die US-Zölle sowie schwierige Geschäfte in China. An den Jahreszielen hält BMW allerdings weiterhin fest. Man erwarte eine steigende Nachfrage in vielen Automobilmärkten, bedingt durch eine sich weiter stabilisierende Inflation und weitere moderate Leitzinssenkungen, hieß es. In China werde wie bisher eine hohe Wettbewerbsintensität und ein Wachstum insbesondere in den unteren Preissegmenten prognostiziert. In Europa sei mit Wachstum durch elektrifizierte Fahrzeugmodelle zu rechnen.
In den USA könnten sich derweil dauerhafte Zölle in einer ansteigenden Inflation niederschlagen. Die US-Handelspolitik und mögliche Gegenmaßnahmen anderer Länder könnten sich negativ auf die globale Wirtschaftsentwicklung auswirken. +++
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