Der Fuldaer Bischof Dr. Michael Gerber muss sich in den kommenden Tagen einem medizinischen Eingriff unterziehen. Wie das Bistum Fulda am Dienstag (1. Juli) mitteilte, wurde bei dem 54-jährigen Geistlichen am Vortag eine Krebserkrankung diagnostiziert. Der Tumor sei frühzeitig erkannt worden und soll bereits am Mittwoch (2. Juli) entfernt werden.
Generalvikar Dr. Martin Stanke informierte zunächst die Kurienkonferenz sowie alle Mitarbeitenden des Bistums per E-Mail über die Erkrankung. Im Anschluss an die Operation sei eine Chemotherapie geplant. „Wir wollen dem Bischof danach die nötige Zeit zur Erholung geben“, erklärte Stanke. Die medizinischen Prognosen seien positiv: „Die Chancen für eine vollständige Genesung sind gut. Voraussetzung ist jedoch, dass sich Bischof Gerber in den kommenden Wochen und Monaten voll auf seine Gesundheit konzentrieren kann.“
Bischof Gerber selbst zeigt sich laut Stanke zuversichtlich und vertraut auf die Kompetenz seiner behandelnden Ärzte. Gleichzeitig bittet er die Gläubigen im Bistum Fulda um geistliche Unterstützung: „Er wünscht sich, dass ihn die Menschen in Gedanken und im Gebet begleiten.“ +++
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