Die katholischen Bischöfe setzen in dieser Woche ihre Vollversammlung in Fulda fort. Im Mittelpunkt der Beratungen, die bis Donnerstag andauern, steht der Umgang mit den Folgen der zunehmenden Säkularisierung. Am Dienstag wollen die Bischöfe am Mittag ihre Analysen und Schlussfolgerungen aus einer aktuellen Studie vorstellen, die einen Rückgang von Religiosität und Kirchenbindung dokumentiert. Rund 60 Bischöfe nehmen an der Tagung teil, die am Montag begonnen hat. Neben innerkirchlichen Fragen soll im Verlauf der Beratungen auch eine Erklärung zur Lage im Nahen Osten veröffentlicht werden. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Georg Bätzing, betonte zum Auftakt, dass Christen auch in einer zunehmend säkular geprägten Gesellschaft wichtige Beiträge zu aktuellen gesellschaftlichen Debatten leisten könnten. Basis für die Beratungen sind die Ergebnisse einer religionssoziologischen Studie, die bereits vor zwei Jahren veröffentlicht wurde. Alle Kommissionen der Bischofskonferenz hätten sich anschließend mit den Ergebnissen befasst, hieß es. Die Beratungen der Bischofskonferenz stützen sich auf eine religionssoziologische Studie, die bereits vor zwei Jahren veröffentlicht wurde. Nach Angaben der Konferenz haben sich seither alle Kommissionen intensiv mit den Ergebnissen auseinandergesetzt. +++
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