Nach der weltweiten Rückholaktion von 240.000 in der Coronakrise gestrandeten Deutschen bemüht sich das Auswärtige Amt noch um rund 1.000 Bundesbürger die ausgeflogen werden sollen. "Noch immer warten einige hundert bis tausend Gestrandete auf eine Rückkehrmöglichkeit. Die Rückholaktion ist nicht abgeschlossen, sie geht aber in eine neue Phase", sagte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) der "Bild am Sonntag". Anstelle von Großraumflügen aus beliebten Tourismusdestinationen gäbe es jetzt immer mehr Einzelfälle, die aber aufgrund ihrer Besonderheiten teilweise sogar schwieriger zu lösen seien. "Da geht es um Menschen im kolumbianischen Dschungel, auf entlegenen Südseeinseln und auch in Ländern, in denen der Luftraum derzeit völlig geschlossen ist. Nicht jedem können wir sofort helfen, aber niemand wird vergessen." Laut Außenminister habe man am Anfang mit mehr als 100.000 gestrandeten Deutschen gerechnet, letztlich wurden dann aber 240.000 zurückgeholt. Mehr als 2.000 Mitarbeiter des Auswärtigen Amts hätten dabei mitgeholfen. "Viele haben sich freiwillig gemeldet, Nacht- und Wochenendschichten geschoben", der SPD-Politiker. +++
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